Hallo Zusammen, Ihr habt die Einladung auch gerade erhalten: Die bearbeiten ebenfalls das Thema Desinformation. Bevor ich den Themenschwerpunkt zur Kenntnis nahm, habe ich Prof. Meier, der diese Veranstaltung organisiert, nach Kontakten an der UNI Bonn gefragt. Hier die Antwort: Zu Ihrer Frage: Frau Prof. Huber von der Uni Bonn beschäftigt sich mit ökonomischen Aspekten von Fake News - das finde ich ganz interessant, sie ist aber beim BDCS nicht verfügbar. Mehr Info: https://www.uni-bonn.de/de/neues/134-2024 Von den Uni Bonn Informatikern beschäftigen sich Lucie Flek und ich mit der Erkennung von Fake News bzw. von Accounts/Robotern die Fake News streuen. Da geht es aber nur um die Erkennung, das passt vermutlich nicht. Wie gehen wir damit um? Viele Grüße Ludger Von: Gesellschaft für Informatik e.V. <mitgliederservice@gi.de> Gesendet: Mittwoch, 4. März 2026 13:11 An: Ludger Porada <ludger.porada@gi.de> Betreff: 24. Bonner Dialog für Cybersicherheit <https://gi.de/fileadmin/GI/Allgemein/Mailing/GI_Logo_R.png> <https://gi.de/fileadmin/GI/Allgemein/Mailing/acm_Germany.png> REGIONALGRUPPE KÖLN/BONN <https://www.fkie.fraunhofer.de/de/Veranstaltungen/bonner-dialog-fuer-cybersicherheit-2026.html> 24. Bonner Dialog für Cybersicherheit (BDCS) / 26. März 2026, 17:30 bis 20:30 Uhr am Campus Poppelsdorf der Uni Bonn Desinformation enttarnt: Faktencheck, Wahrnehmung und Gegenstrategien im digitalen Raum Der Bonner Dialog für Cybersicherheit (BDCS) widmet sich in seiner 24. Ausgabe einem der drängendsten Themen der digitalen Gegenwart: der gezielten Verbreitung von Desinformation. Unter dem Titel »Desinformation enttarnt: Faktencheck, Wahrnehmung und Gegenstrategien im digitalen Raum« diskutieren Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze. Den inhaltlichen Auftakt der Veranstaltung bildet eine Keynote von Oberst i.G. Sönke Marahrens, Abteilungsleiter des Zentrums für Digitalisierung der Bundeswehr, der sicherheitspolitische Perspektiven auf Desinformation und hybride Bedrohungen im digitalen Raum beleuchtet. Im anschließenden Podiumsgespräch kommen verschiedene fachliche Blickwinkel zusammen. Dr. Rüdiger Peusquens, Mitglied der erweiterten Geschäftsführung der Deutschen Telekom Security, bringt die Perspektive der IT‑Sicherheitswirtschaft ein, während Alena Epifanova, Research Fellow bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP), das Thema aus außen- und sicherheitspolitischer Sicht einordnet. Silvia Stöber, Senior Reporterin bei CORRECTIV, ergänzt die Runde mit ihrer journalistischen Expertise zu Desinformation; sie arbeitet seit Januar bei CORRECTIV, war zuvor fast 20 Jahre für die Tagesschau tätig und beschäftigt sich seit 2017 intensiv mit Factchecking. Die Diskussion wird moderiert von Prof. Dr. Michael Meier, Informatik-Professor an der Universität Bonn und Leiter der Abteilung Cyber Security am Fraunhofer FKIE, der die Verbindung zwischen Forschung, Praxis und Politik herstellt. Er betont: »Desinformation lässt sich nur dann wirksam bekämpfen, wenn wir technisches Wissen, gesellschaftliche Wahrnehmung und politische Verantwortung zusammendenken – genau dafür steht der Bonner Dialog für Cybersicherheit.« Fragen können während der Veranstaltung oder vorab per <mailto:bdcs@fkie.fraunhofer.de?cc=kontakt@fkie.fraunhofer.de&subject=Anfrage%20zum%2024.%20BDCS> E-Mail eingesendet werden. Programm und Anmeldung finden Sie <https://www.fkie.fraunhofer.de/de/Veranstaltungen/bonner-dialog-fuer-cybersicherheit-2026.html> hier. <https://gi.de/impressum> Impressum <https://gi.de/datenschutz> Datenschutz